Bowls – oft auch als „Buddha Bowls“ bezeichnet – folgen einem einfachen, aber durchdachten Prinzip: In einer Schüssel werden verschiedene Komponenten so kombiniert, dass sie gemeinsam eine ausgewogene Mahlzeit ergeben. Typischerweise gehören dazu folgende Komponenten:
Kohlenhydrate: z.B. Hirse, Quinoa, Amaranth, Kartoffeln oder Reis
Pflanzliche Proteine: z.B. Tofu, Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Edamame oder Erbsen
Salat und Gemüse: alles ist möglich, roh oder gekocht
gesunde Fette: z.B. aus Nüssen oder Samen
und eine Sauce: z.B. Hummus oder Tahin-Dressing
Eine Bowl kann je nach Geschmack, Ernährungsweise oder vorhandenen Zutaten immer wieder neu zusammengestellt werden. Gerade diese Freiheit macht sie so beliebt – sie ist gesund, vielseitig und lässt sich leicht anpassen.
Wir haben getestet, ob sich das Bowl-Prinzip für einen Kochworkshop eignet und was die Teilnehmenden davon halten.



Im Workshop haben wir eine Bowl mit zweierlei Tofu, Gemüse, Hirse und Hummus als Soße zubereitet.
Das Ergebnis: geschmacklich überzeugend und insgesamt sehr positiv aufgenommen. Im gemeinsamen Fazit wurde deutlich, dass Bowls gerade in Gruppen ihre Stärke zeigen – je mehr Menschen mitkochen, desto größer wird die Vielfalt an Komponenten und Kombinationen.
